Abstract
Dieser Artikel untersucht die reiche Vielfalt der usbekischen Festkultur, die eine harmonische Synthese aus antiken vorislamischen Traditionen, tief verwurzelten islamischen Bräuchen und modernen Staatsfeiertagen darstellt. Am Beispiel von Navruz, den religiösen Festen (Ruza und Qurbon Hayit) sowie internationalen Kulturfestivals an historischen Orten wie Buchara, Samarkand und Chiwa wird analysiert, wie diese Feierlichkeiten als soziales Bindeglied der Gesellschaft fungieren. Der Fokus liegt dabei auf der Bewahrung des immateriellen Weltkulturerbes und der Rolle der legendären orientalischen Gastfreundschaft im modernen Tourismus kontext Usbekistans.
References
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